Jun-A: Auch im Rückspiel gegen Seetal ein klarer Sieg

Bereits das zweite Mal in dieser Saison trafen wir auf die Admirals aus Lenzburg.

Mit exakt 12 Feldspielern, was für drei Linien im vier vs. vier System genau passte, konnten die Bulldozers zwei Drittel lang mit allen Spielern durchspielen, hatten dadurch einen guten Leistungsausgleich und setzten sich im Drittel der Gegner konstant fest.

 

Das Spiel wurde bei anhaltendem Regen um 10:00 angepfiffen. Die Kernenrieder trotzten dem Wetter und erzielten bereits nach 27 Sekunden das erste Tor. Durch unsere Bereitschaft, diese drei Punkte unbedingt Zuhause zu behalten, konnten wir weitere Tore erzielen und die Anzeigetafel, nach knappen 10 Minuten, auf 8:0 stellen. Doch nicht nur wir wollten Tore schiessen... Nein auch von den Admirals war ein Feuer zu spüren.

Zwei-drei Male startete der Gegner einen Konter, wobei sich unsere Torhüter nicht verwirren liessen und die Bälle abwehrten. Nach weiteren Toren vor der ersten Pause stand es schlussendlich 10:0.

Die Ansage in der Pause war klar: Unbedingt keinen Gegentreffer erhalten, mehr zusammenspielen und unsere taktischen Elemente umzusetzen und weiter zu einzuüben. Das betrifft vor allem die Auslösung und das Rotieren in der Offensivzone.

 

Wir bemühten uns, dies umzusetzen. Vermehrt sah man schöne Passkombinationen und Steigerungen des Selbstbewusstseins jedes einzelnen Spielers. Auch wenn wir nicht unbedingt mit den gewohnten Linienpartnern spielten, führten die erwähnten Kombinationen vermehrt zu Toren. Nach ungefähr 32 Minuten stand es 15:0. Das Spielsystem des Schweizer Streethockeyverbandes sieht vor, dass bei einer Tordifferenz von mindestens 15 Toren, das Spiel frühzeitig beendet wird. Einzige Bedingung: Es müssen 40 Minuten gespielt sein. Durch das sich steigernde Verständnis in den einzelnen Linien, erhöhten wir unser Resultat dennoch. Am Ende des Spiels nach 40 Minuten, stand es 22:0.

 

Die Seetaler zeigten sich aber auch am Samstag mit starkem Willen. Denn auch im zweiten Drittel, startete der Gegner aus Lenzburg, mit schnellen Spielern, Konter. Das Spiel ist bis zum Schluss sehr fair geblieben, mit fast keinen Strafen auf beiden Seiten. Trotz dem klaren Resultat, müssen wir wie nach jedem Spiel, auch aus diesem unsere Lehren ziehen. Durch ihre Konter hatte der Gegner vermehrt Überzahlsituationen. Hier gilt es vermehrt auf die Zuteilung zu achten, denn schon im Spiel gegen Oberwil zeigte sich diese Schwäche.

 

 

 

Bericht: Jan Beetschen


Offizieller Juniorenpartner: