JUNA: Finaleinzug

Eine weitere grosse Hürde ist geschafft, der Finaleinzug! Nach dem schlussendlich klaren 17:4 Heimsieg, setzten sich die Bulldozers auch auswärts in La Chaux-de-Fonds durch.

Halbfinal Playoffspiel Nummer zwei stand am Samstag an. Für die Bulldozers ergab sich also, nach dem Heimsieg gegen La Chaux-de-Fonds, die Chance in den Final einzuziehen. Obwohl von Bärten noch nichts zu sehen war, lag durchaus Playoffs Stimmung in der Luft.

Das Resultat der vorherigen Woche musste man schnell vergessen, denn es beginnt noch einmal bei 0:0. Von der Quali wissen wir ja, zu was die gegnerische Mannschaft fähig ist. Es ist also Konzentration von der ersten Sekunde an gefordert. 

 

Die Teams begrüssen sich auf der blauen Linie, besprechen sich je in einem kleinen Kreis um den Torhüter und dann wird der Ball eingeworfen. Von Anfang an, haben die Bulldozers das Zepter in der Hand. Das Spiel fand eigentlich nur vor dem Heimtorhüter statt. Vereinzelte Konter sorgten hier und da für Unruhe auf der Bank der Bulldozers. Doch der Führungstreffer liess auf sich warten. Erst in der siebten Minute eröffneten die Bulldozers das Score. Zwei Minuten später, als beide Teams jemand auf der Strafbank sitzen hatten, konnten die Grünen die Führung ausbauen. Lange hielt der Vorsprung jedoch nicht. La Chaux-de-Fonds verkürzten durch einen Konter auf 1:2. Jetzt bloss nicht aus der Ruhe bringen lassen! Das glückte. Mit der Pausensirene erzielte Jonathan Hohl das 1:5. 

 

Im zweiten Drittel entwickelte sich das Spiel ähnlich wie im Ersten.  Speziell gutes Hockey gab es selten zu sehen. Die Bulldozers konnten ihren Vorsprung noch einmal ausbauen.

 

Im letzten Drittel ergab sich die Möglichkeit, noch einmal Dinge auszuprobieren und Automatismen zu festigen. Der Sieg war den Bulldozers nämlich nicht mehr zu nehmen. Am Ende gewannen die Dozers 3:16. 

 

Jetzt haben die Junioren A der Bulldozers noch ein wenig Zeit den letzten Schliff für das Final gegen Oberwil zu tätigen. Und wer weiss, vielleicht sind bis dann die Bärte ein wenig länger.

 

Text: P. Tschamper

 

Offizieller Juniorenpartner